HP verschenkt Software Defined Storage

Neues Angebot macht Virtualisierung für KMU erschwinglich

HP-Kunden erhalten ab sofort die Software HP StoreVirtual Virtual Storage Appliance (VSA) 2014 kostenfrei beim Kauf eines virtualisierungsfähigen Servers vom Typ HP ProLiant Generation 8 (Gen8). Das Angebot hilft mittelständischen Kunden, ihre Speicherinfrastruktur zu modernisieren. HP ist der einzige bedeutende Server-Anbieter, der Software Defined Storage (SDS) als kostenfreies Extra beim Kauf eines Servers anbietet (1). Das Unternehmen erwartet, dass kleine und mittelgroße Kunden auf Grundlage dieses Angebots in den nächsten zwölf Monaten Zugriff auf ein Gesamtvolumen von über einem Exabyte VSA-Storage haben werden (2).

Unternehmen und Behörden weltweit nutzen die Rechenleistung, Effizienz und Belastbarkeit von HP-ProLiant-Gen8-Servern, um mit Server-Virtualisierung Kosten zu senken und ihre Flexibilität zu erhöhen. Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) können aber aufgrund von knappen Budgets und limitierten Personal- und Platzressourcen oftmals nicht die nötige Storage-Hardware kaufen, die benötigt wird, um die Vorteile der Virtualisierung auszunutzen. Die Kosten der zugrunde liegenden Storage-Infrastruktur ist sogar das meistgenannte Hindernis bei der Umsetzung von Server-Virtualisierung (3).

 

In Kombination mit HP StoreVirtual VSA werden HP-ProLiant-Server zu einer leistungsfähigen Lösung für das Software Defined Data Center (SDDC). Sie sind sofort einsetzbar und maximieren die Vorteile der Server-Virtualisierung. Mit der Verbindung dieser beiden Technologien hilft HP Kunden dabei:

 Die Kosten für die Inbetriebnahme robuster Shared-Storage-Lösungen um bis zu 80 Prozent gegenüber herkömmlichen Storage-Arrays zu senken (4).

 Die Lösungen in Umgebungen mit VMware- oder Microsoft-Hypervisoren einfacher in Betrieb zu nehmen und flexibler zu betreiben. Dazu ist keine spezielle Storage-Fachkenntnis nötig.

 Ihre Agilität zu erhöhen, indem Rechen- und Speicherkapazitäten parallel steigen, wenn die Geschäftsanforderungen sich ändern und Arbeitslasten wachsen.

 Risiken zu reduzieren, indem sie Daten hochverfügbar halten. Das geschieht durch Clustering und eingebautes Disaster Recovery inklusive Unterstützung für VMware Metro Storage Cluster.

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