Höchste Sicherheit für Patientendaten: HS256S stellt "digitale Schweigepflicht" in Arztpraxen sicher

Wer zum Arzt geht, der muss vertrauen: In erster Linie in die Kompetenz und Professionalität des Mediziners. Aber auch darauf, dass dieser Daten zur Person und Diagnose nicht nur vertrauensvoll behandelt, sondern auch zuverlässig schützt

Nur so können Datenpannen wirksam vermieden werden. Dabei gilt es nicht nur physische Akten zu schützen. Schließlich sind Hausbesuche mit Laptops in vielen Praxen ebenso Usus wie der flächendeckende PC-Einsatz: Ärzte greifen online auf Patientenakten zu und speichern neue Daten oder Befunde direkt digital ab.

Damit die sensiblen digitalen Patientendaten zuverlässig vor unberechtigten Zugriffen geschützt werden – sei es, wenn Datenträger verloren gehen oder aber aus der Praxis gestohlen werden – bedarf es absolut sicherer Systeme zur Datenspeicherung. Für die sichere Speicherung personenbezogener und sensibler Patientendaten in Arztpraxen hat die DIGITTRADE GmbH mit der HS256S einen Datentresor mit besonders hohem Schutzniveau entwickelt. Die entlang der aktuellen Anforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) konzipierte, externe Hochsicherheitsfestplatte ist einfach in der Handhabung, per USB-Schnittstelle schnell an jeden Rechner angeschlossen und garantiert eine in sich geschlossene Sicherheitskette.

Hierzu werden die Patientendaten per hardwarebasierter Echtzeit-Verschlüsselung nach AES mit einer Schlüssellänge von 256-Bit im CBC-Modus verschlüsselt auf der Festplatte abgelegt – ein Krypto-Verfahren, das weltweit als berechnungssicher gilt. Die zuverlässige Zugriffskontrolle durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung via Smartcard und 8-stelliger PIN gewährleistet zugleich, dass nur autorisierte Nutzer – sprich: der Arzt und die Praxismitarbeiter – Zugang zu den Daten auf der HS256S erhalten. Da Verschlüsselung und Zugriffskontrolle allein aber noch nicht die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen können, geht DIGITTRADE mit der Hochsicherheitsfestplatte noch einen Schritt weiter: Der kryptografische Schlüssel wird nicht nur getrennt vom Datenträger auf der Smartcard verwahrt, sondern durch den Anwender auch selbst verwaltet. Das heißt, er kann ihn selbst erzeugen, auf die Smartcard kopieren, ändern und notfalls sogar zerstören.

Ein Ausweis der hohen Sicherheit, die die HS256S für Patientendaten verspricht, ist nicht zuletzt die Auszeichnung der externen Festplatte mit dem Datenschutzgütesiegel des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz des Bundeslandes Schleswig-Holstein sowie dem europaweit anerkannten European Privacy Seal (EuroPriSe). "Die HS256S ist die erste externe Festplatte überhaupt, die einen behördlich geprüften und zertifizierten Datenschutz gemäß der Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes vorweisen kann und zur Speicherung personenbezogener Daten zugelassen ist. Sie setzt damit gerade im Einsatz in Arztpraxen neue Maßstäbe bei der sicheren Verwahrung von Patientendaten", erklärt DIGITTRADE-Geschäftsführerin Manuela Gimbut.

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